Beiträge vom Januar, 2010

Fazit

Montag, 25. Januar 2010 12:57

Die Ständeratswahl ist vorbei. Die Rahmenbedingungen liessen kein anderes Resultat zu. Analog dem ersten Wahlgang machten sich auf der rechten Seite zwei Gegner die Stimmen streitig, während auf der linken Seite der lachende Dritte durchmarschieren konnte. Ich danke allen Wählerinnen und Wählern, die mir zum guten Achtungserfolg verholfen haben und ich danke allen, die mich in irgendeiner Form unterstützt haben.

Die SVP hat mit dem Auswechseln ihres Kandidaten ein politisches Recht wahrgenommen, das ihr zustand. Gleichzeitig wussten aber die SVP-Parteistrategen, dass sie damit dem SP-Mann zum Sieg verhelfen. Daran werden wir sie immer wieder erinnern. Zu bedauern ist deren Parteipräsident, der nach der x-ten Nichtwahl und erneuten Klatsche ins Gesicht eigentlich gar nicht anders kann, als zurückzutreten.

Die Strategen der FDP haben kein Profil gezeigt und enttäuscht. Wer zu einer so wichtigen Wahl nichts zu sagen hat und mit einer “qualifizierten Stimmfreigabe” eine Parole postuliert, von der niemand weiss, was sie bedeutet, hilft sich selber am wenigsten.

Löbliche Ausnahme bleibt die BDP, die schon sehr früh gesprächsbereit war und Unterstützung zusicherte. Vielen Dank.

Solange rechts aussen mit links paktiert und unheilige Allianzen schmiedet und solange die bürgerlichen Parteien nicht gesprächsbereit sind und für Zersplitterung sorgen, kommen wir nicht weiter.

Thema: Allgemein, Wahlkampf | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Wahlaufruf

Mittwoch, 20. Januar 2010 16:37

Jede Stimme zählt!

Jede Stimme zählt!

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Marktstand in Olten

Mittwoch, 20. Januar 2010 11:17

Am 16.1.2010 führten wir die Marktstandaktion in Olten durch.
Es kam zu vielen interessanten Gesprächen und Begegnungen.
Herzlichen Dank für die zahlreichen Besuche und ebenso herzlichen Dank an alle, die mit ihrem grossem Einsatz die Aktion überhaupt ermöglicht haben.

DSC00514

 

 

 

 

 

 

 

DSC00518

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Bischof für Fürst

Dienstag, 19. Januar 2010 10:33

“gemeinsam nach Bern – für einen bürgerlichen Ständerat.”

Unter diesem Motto haben wir am 6.1.2010 in der Säulenhalle Feuer entfacht. Über 120 Leute haben ein Zeichen gesetzt und dazu aufgerufen, Roland Fürst in den Ständerat zu wählen.

Sehen Sie das Votum von NR Pirmin Bischof:

Der Film

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Dreikönigs-Anlass Solothurn

Montag, 11. Januar 2010 16:42

“gemeinsam nach Bern – für einen bürgerlichen Ständerat.”

Unter diesem Motto haben wir am 6.1.2010 in der Säulenhalle Feuer entfacht. Über 120 Leute haben ein Zeichen gesetzt und dazu aufgerufen, Roland Fürst in den Ständerat zu wählen.

Sehen Sie den Film:
Video Dreikönigs-Anlass “Roland Fürst in den Ständerat”

Fotobogen

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Samstags-Markt in Solothurn
9. Januar 2010

Montag, 11. Januar 2010 15:08

Die Marktstand-Aktion ist sehr gut gelungen. Es gab interessante Kontakte und spannende Gespräche. Es war sehr kalt, aber das Wetter hat gehalten.
Herzlichen Dank an alle, die den Stand besucht haben und einen riesigen Dank an alle, die mir geholfen und die Aktion überhaupt ermöglicht haben!

_LOM7919

 

 

 

 

 

 

_LOM7916

 

 

 

 

 

 

_LOM7909

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Mit Halb- und Unwahrheiten die Wähler täuschen!!

Freitag, 8. Januar 2010 9:37

In seinem Leserbrief im OT vom 6.1.2010, in dem Walter Gurtner den Lieblingskandidaten  der SVP, Heinz Müller, der dieses Mal für den Ständerat kandidiert, empfiehlt, stellt er verschiedene Behauptungen auf, wie z.B. die CVP habe kürzlich im Kantonsrat so gestimmt, dass 8 Arbeitsplätze im Steinbruch Oberdorf vernichtet worden seien, oder Heinz Müller sei der beste SR-Kandidat. Die meisten seiner Behauptungen kann ich nicht beurteilen, aber paar, die ich überprüfen kann, sind falsch!

1. Entgegen den Ausführungen von KR Gurtner war es ein CVP-Kantonsrat, der das Problem überhaupt erst in den Kantonsrat brachte! Der Vorstoss, der den Steinbruch Oberdorf retten will stammt nämlich aus der Feder unseres CVP-Kantonsrates Peter Brotschi als Erstunterzeichner. Das verschweigt KR Gurtner natürlich seinen Wählern, denn er will ja gegen die CVP Stimmung machen, deshalb muss dieses Detail „vertuscht“ werden (um im Chargon der grössten Schweizerpartei zu bleiben). Fünfzig weitere Kantonsräte, darunter zwölf (!) CVP-Fraktionskollegen inkl. unserem Ständeratskandidaten Roland Fürst, hatten den Vorstoss mitunterschrieben, nicht so Heinz Müller. Aber dieses Detail interessiert die Leute sicher auch nicht, deshalb hat es KR Gurtner auch weggelassen.  Uebrigens, mit diesem überparteilichen Auftrag wird der Regierungsrat aufgefordert, zu überprüfen, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, den Steinbruch noch länger im Richtplan zu belassen,  als es der heute gültige vorsieht.

2. Falschaussage von W. Gurtner: Die CVP habe so gestimmt und dafür gesorgt, dass Arbeitsplätze vernichtet worden seien.  Richtig ist , dass die CVP diesen Vorstoss auch noch in der UMBAWIKO-Version unterstützt hat, weil so wenigstens der Regierungsrat das Geschäft nochmals überprüfen muss. Wäre der Auftrag abgelehnt worden, (was die SVP nach Ausführungen von Walter Gurtner scheinbar wollte) wäre das Geschäft gar nicht mehr im Regierungsrat behandelt worden! Aber das wäre wahrscheinlich KR Gurtner lieber gewesen, denn dann hätte er sicher pflichtbewusst seine Wähler offen, ehrlich und umfassend darüber orientiert.

3. Wider besseres Wissen spricht Walter Gurtner so, als sei der Steinbruchbetrieb seither geschlossen. (Die 8 Arbeitsplätze ….Zitat: .“wurden….vernichtet“). Auch das stimmt nicht.

Soweit die Bemerkungen zu den falschen oder absichtlich (?) missverständlichen Ausführungen von KR Gurtner, die ich beurteilen kann. Wie weit seine anderen Behauptungen (siehe oben) stimmen, kann ich leider nicht überprüfen.

Offen sprechen ist das Eine, dabei bei der Wahrheit bleiben das andere! Man kann auch durch Weglassen wichtigen Details bewusst die Meinung des Volkes manipulieren. Wie sollen sich Parteianhänger eine Meinung machen über Kantonsratsdebatten, wenn sie nicht einmal mehr den eigenen Kantonsräten glauben dürfen? 

Solange die führende classe politique einer Partei in ihren Wahlkampagnen mit Ausgrenzung, Falschanschuldigung, und Verachtung arbeitet, sie nichts als Spott und Häme für Leute übrig haben, die nicht genau ihre Politik unterstützen (oder nicht mehr….), solange wird diese Partei bei Majorzwahlen den Kürzeren ziehen. Denn ich nehme nicht an, dass das dem Bild des Schweizer Bürgers entspricht, das unserem Volk vorschwebt. Gott sei Lob und Dank!

Wir werden diese Unwahrheiten, Verleumdungen oder gezielten, propagandistischen persönlichen Angriffe gegen Bürger dieses Kantons, nicht mehr länger schweigend über uns ergehen lassen.

Roland Heim, Solothurn

Präsident der CVP/EVP/glp-Fraktion des Solothurner Kantonsrates

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst

Eine Frage des Stils

Dienstag, 5. Januar 2010 14:27

Am 22. April 2009 hat Heinz Müller, Präsident der SVP Kanton Solothurn (vor Leuten, die dies gerne bezeugen) zu mir gesagt:
„Roland, Du wirst der nächste Regierungsratskandidat der CVP. Wir beginnen jetzt damit, Dich zu demontieren.“
Vor dem Hintergrund dieser Aussage erstaunt es kaum, dass SVP-Vertreter nicht müde werden, mich im Wahlkampf als „Linken“ zu bezeichnen und via Leserbriefe Lügen zu verbreiten. Zuletzt geschehen im Oltner Tagblatt vom 5.1.2010, wo Herr Michel Brun, Däniken mehrere Falschaussagen platziert und es sich sogar erlaubt, mir ein „Nein“ in den Mund zu legen, als ich bei Namensaufruf mit „Ja“ gestimmt habe.
Kommentar überflüssig…

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Roland Fürst